Inhalt auf einer Seite ist etwas schönes, gerade für Suchmaschinen, jedoch kann sich dass Blatt auch schnell wenden, wenn bei dem Inhalt der Seite einige Sachen nicht bedacht werden, die eine negierende Wirkung erzielen können, zu dem Ziel für den Sie Texte eingesetzt haben. Frei nach dem Leitsatz „Die Gedanken sind frei“ den man lange zeit lang in der Werbung eines gewissen Free-Mail betreibers gehört hat, sollten die Gedanken in schriftlicher Form lieber gebunden sein, und das nur einmal auf einer Seite im Netz. Denn Google belohnt nicht nur Seiten für Texte sondern straft diese auch ab. Das passiert häufig wenn Seitenbetreiber Inhalte von anderen Seiten entfernen und auf die eigene Seite eins zu eins übernehmen. Ein weiterer Grund für Abstrafungen kann sein, wenn ein Websitebetreiber eine neue Homepage ins Internet setzt, die alte Homepage aber noch im Netz unter einer anderen Domain lässt, kann dies der Auffindbarkeit der 2ten Homepage schaden, vor allem bei identischen Inhalten, hier spricht man von doppelten Content. Bei einer solchen Situation ist es anzuraten mittels einer Weiterleitung die alte Domain auf die neue Homepage zu verlinken.
Modrewrite und htaccess
Eine Vorsichtsmaßnahme die von einigen Webdesigner betrieben wird, ist außerdem noch die Möglichkeit eines sogenannten Mod-rewrite, häufig über eine .htaccess Datei, hierbei handelt es sich um einige Codezeilen die in dieser externen Datei beinhaltet sind, welches Seitenbesuchern die statt auf www.domainname.de auf domainname.de gehen, also ohne www. Direkt auf die Domain mit www. Weitergeleitet wird. Diese Möglichkeit mag manchen Designern veraltet vorkommen, aber ist auch heute noch sinnvoll um auf nummer sicher zu gehen, weshalb es viele Web-Hoster mittlerweile voreingestellt haben. Ein Beispiel hierzu findet Ihr im Tutorialbereich unter CSS-Lösungen.




