Dieses Ergebnis haben letzte Recherchen von deutscheblogcharts.de ergeben, demnach nutzen mittlerweile 71% der Blognutzer das WordPress Content Management System, sicherlich da WordPress druch seine Anwenderfreundlichkeit überzeugt und durch zahlreiche Plugins verschiedene Möglichkeiten anbietet welche unter anderen Systemen wie Joomla nicht ganz so einfach umzusetzen sind. Der Trend liegt klar auf der Hand, weg von statischen Seiten hin zu Content-Management-Systemen.
WordPressnutzer unter Bloggern steigt
Verfasst am April 26, 2009 von admin in Kategorie News
WordPress – sprechende Urls richtig eingesetzt
Verfasst am April 14, 2009 von admin in Kategorie Wordpress-Tipps
Viele von euch kennen das Problem, dass ihr mit WordPress meist sehr unschöne urls bekommt, die meist mit einer ID enden, oder nur aus den Kategoriepfaden bestehen, dem muss aber so nicht sein, denn ihr habt mit WordPress die Möglichkeit eure Urls beliebig anzupassen. Hierzu arbeitet WordPress mit der htaccess-Datei und führt einen Modrewrite durch, welcher es euch emöglicht weit schönere Urls zu erzeugen, was nicht nur gut für den Nutzer ist, sondern auch für die Suchmaschinen.
Geht hierzu einfach in euer WordPress-Backend und geht unter Einstellungen auf Permalinks, dort habt ihr die Möglichtkeit “Benutzerdefinierte Struktur” auszuwählen, hier gebt ihr einfach den folgenden Code-Schnippsel ein und übernehmt die Einstellungen. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass ihr die Dateiendung nahezu beliebig ändern könnt, zum Beispiel in html, htm, php und so weiter.
/%postname%.html
WordPress, die Installation
Verfasst am März 19, 2009 von admin in Kategorie Wordpress Installation

Um es erstmal vorweg zu nehmen, die Installation von WordPress ist wirklich kinderleicht und sollte eigentlich kein großes Problem darstellen.
Wichtig für euch ist vorallem dass euer Webspace die entsprechenden Anforderungen erfüllt, zu diesen gehört unter anderem, dass ihr eine nutzbare MySQL-Datenbank vorweisen könnt, welche aber bei den meisten Domain-Anbietern mittlerweile zum Standard gehört.
Schritt 1
Geht in die Optionen eures Domainanbieters und sucht euch die Daten für eure MySQL-Datenbank heraus, welche ihr benötigt sind:
Name der Datenbank, Name des Datenbankbenutzers, Datenbank-Passwort, Datenbank-Host und den Tabellen-Präfix, der aber standardmäßig vorgegeben ist.
Schritt 2
Ladet euch von der WordPress-Homepage die aktuelle Version von WordPress herunter und entpackt diese auf eurem Desktop, ihr solltet jetzt einen Ordner mit dem Namen “WordPress” vorliegen haben. in dessen inneren Ordner wie wp-admin, wp-content und einige mehr enthalten sein müssten.
Schritt 3
Ladet den Inhalt des Ordners mittels eures FTP-Programmes auf euren Webspace hoch, so dass diese nun im Root-Verzeichnis eurer Domain liegen. Hierbei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Dateien auch wirklich in dem Ziel-Pfad eurer Domain liegen, da ihr diese im nächsten Schritt aufrufen müsst.
Rufe jetzt deine Domain auf und folge den weiteren Schritten.
Schritt 4
Als nächstes erscheint euch eine Installationsseite, in der euch WordPress darauf hinweisen sollte, dass die wp-config.php nicht vorhanden ist, keine Sorge das ist normal, einfach jetzt auf “Konfigurationsdatei erstellen”.
in der Ihr nun die Daten eintragen müsst, die ihr euch in Schritt 1 rausgesucht habt. Nach dem ihr diese Daten eingetragen habt könnt ihr auf “NAME” klicken und die Installation fortsetzen.
Ihr erhaltet jetzt von WordPress ein Passwort ACHTUNG ! Dieses Passwort auf jeden Fall notieren, solltet ihr es jetzt vergessen, dann könnt ihr die Installation von vorne beginnen.
Wenn du jetzt der Installation weiter folgst, dann wirst du zum WordPress-Login-Bereich kommen, dort gibst du als Benutzername “Admin” ein sowie das von dir notierte Passwort. Im Anschluss landest du direkt im WordPress-Backend, und kannst dir unter Benutzer ein neues Passwort einrichten.
Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt WordPress-User.


