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Verfasst am März 15, 2007 von admin in Kategorie Wordpress Plugins

wordpress-bereich

Hier werdet ihr fündig, wenn ihr auf der Suche nach verschiedenen WordPress Plugins seid, welche euch das WordPress leben etwas erleichtern und die eine oder andere Funktion aus WordPress rauskitzeln die in der standart-Version nicht verfügbar ist.

Redirection – WordPress Plugin

Verfasst am Juli 23, 2009 von admin in Kategorie Wordpress Plugins

Durch die Anforderung von CSS-Roots war es nötig, dass ich eine 301-Weiterleitung mache, jedoch machte mir da das WordPress-System einen Strich durch die Rechnung, weshalb ich nach einem entsprechendem Plugin gesucht habe. In Redirection habe ich genau dieses Plugin gefunden, denn mit Redirection kann man wunderbar weiterleitungen einrichten.  Auch hier reicht erneut die standart WordPress Installation, im Anschluss habt ihr unter Tools die möglichkeit eure Weiterleitungen einzurichten.

Downloaden könnt ihr es hier

Social Bookmark Plugin – WordPress

Verfasst am Juli 23, 2009 von admin in Kategorie Wordpress Plugins

linkarenaDurch einen zufall bin ich auf dieses kleine WordPress-Plugin gestoßen, welches aber eine wichtige Rolle für Community-Seiten und Seiten die SEO-technisch optimiert werden sollen spielt. Mit Hilfe dieses Plugins könnt ihr eure Artikel und Seiten mit einer zusätzlichen Bookmarkleiste ausstatten, wodurch die Benutzer die Unterseiten bei den entsprechenden Social Bookmarks einfügen können.  Das Plugin umfasst rund 125 Social Bookmarks mit den dazugehörigen Icons welche sich auch komfortabel in eine beliebige Reihenfolge bringen lassen sowie durch Checkboxen aktivieren und deaktivieren lassen. Nötig ist lediglich die Standart-Plugin installation.

Den Download findet ihr hier

WP LightForm – Kontaktformular für WordPress

Verfasst am Juli 14, 2009 von admin in Kategorie Wordpress Plugins

Workspace1WP-LightForm stellt ein optisch ansprechendes und funktionell komfortables Kontaktformular dar, welches über Ajax mit Abfrageorganismen versehen wurde, so dass die Pflichtfelder ausgefüllt werden müssen.  Sollten die Pflichtfelder nicht ausgefüllt werden wirft WP Light Form eine entsprechende  Fehlermeldung aus, die optisch gut animiert worden ist.

Die Installation läuft im üblichen WordPress-Verfahren ab und muss lediglich durch einen weiteren Schritt ergänzt werden, nämlich das in die gewünschte Seite in die das  Kontaktformular eingefügt werden soll der folgende Code impliziert wird.

Code:

[LightForm]

Downloaden könnt ihr euch das Plugin hier

WordPress – sprechende Urls richtig eingesetzt

Verfasst am April 14, 2009 von admin in Kategorie Wordpress-Tipps

Viele von euch kennen das Problem, dass ihr mit WordPress meist sehr unschöne urls bekommt, die meist mit einer ID enden, oder nur aus den Kategoriepfaden bestehen, dem muss aber so nicht sein, denn ihr habt mit WordPress die Möglichkeit eure Urls beliebig anzupassen. Hierzu arbeitet WordPress mit der htaccess-Datei und führt einen Modrewrite durch, welcher es euch emöglicht weit schönere Urls zu erzeugen, was nicht nur gut für den Nutzer ist, sondern auch für die Suchmaschinen.

Geht hierzu einfach in euer WordPress-Backend und geht unter Einstellungen auf Permalinks, dort habt ihr die Möglichtkeit “Benutzerdefinierte Struktur” auszuwählen, hier gebt ihr einfach den folgenden Code-Schnippsel ein und übernehmt die Einstellungen. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass ihr die Dateiendung nahezu beliebig ändern könnt, zum Beispiel in html, htm, php und so weiter.

/%postname%.html

Was ist WordPress?

Verfasst am März 22, 2009 von admin in Kategorie Was ist Wordpress?

Um euch mal einen kleinen Eindruck über WordPress zu verschaffen, habe ich euch hier einen kleinen Artikel zusammengefasst der die wesentlichen Kern-Elemente von WordPress beschreibt und euch zeigt womit ihr es bei WordPress zu tun habt.

Fangen  wir vorne an:

Was ist WordPress überhaupt?

WordPress ist ein Webblog-basiertes Content-Management-System, welches sich über die Jahre durch zahlreiche Erweiterungen und Weiterentwicklungen zu einem der beliebtesten Blog-Systeme entwickelt hat. WordPress wirkt besonders durch das einfach zu handhabende Backend besonders attraktiv auf User die zum ersten mal mit einem Content-Management-System zu tun haben. Durch das Backend von WordPress könnt ihr die gesamten Inhalte eures Blogs steuern und verwalten.

Was brauche ich um WordPress nutzen zu können?

In jedem Fall braucht ihr wenn Ihr WordPress nutzen wollt, eine verfügbare MySQL Datenbank und ausreichend Webspace der PHP unterstützt. Die Webspace-Anforderungen im Bereich Speicherplatz selbst variieren natürlich je nach größe des Projektes, da Ihr Mittels WordPress auch Dateien, Bilder und dergleichen hochladen könnt, deshalb empfehle ich euch einfach einen Webspace mit mindestens 700 MB Speicherkapazität, wenn ihr umfangreichere starten möchtet.

Wie Arbeitet WordPress?

WordPress unterteilt sämtliche Inhalte der Seite in 4 verschiedene Spalten,

  • in Seiten, welche im Prinzip statische Seiten mit Editionsfunktion darstellen
  • Artikel welche als Inhaltsseiten für Kategorien dienen und Separat aufgerufen werden können
  • Kategorien welche als Sammelarchive für die jeweiligen Dateien dienen
  • Links, welche in eine dynamische Sidebar eingebaut und verwaltet werden können.

Sämtliche gerade genannten Punkte werden über das zentrale Backend von WordPress verwaltet und bilden die Inhalte eurer Homepage.

Diese Inhalte des Webblogs können über zwei verschiedene Editoren (Standard) bearbeitet und erstellt werden, zum einen den visuellen-Editor, welcher stark an die Benutzeroberfläche von Microsofts Word erinnert, sowie einen HTML-Editor, welcher es Fortgeschrittenen ermöglicht, die Elemente des Artikels oder der Seite manuell nach zu justieren.

Welche Funktionen hat WordPress?

Sagen wir es mal so, mittlerweile hat WordPress durch zahlreiche Funktionen kaum noch Eigenschaften die es nicht kann, jedoch mit der Standardversion habt ihr erst einmal beschränkte Möglichkeiten. Zu diese Möglichkeiten gehört zum Beispiel die Benutzerverwaltung inklusive der Rechte der Benutzer, sprich ob sie Kommentare schreiben dürfen, ob diese direkt ins Netz gestellt werden können, oder erst geprüft werden sollen und vieles mehr.
Durch das letzte große WordPressupdate ( zu Version 2.7.1 ) sind jedoch einige weitere Möglichkeiten wie die Vergabe von individuellen Meta-Tags für jeden Artikel zum Beispiel hinzugekommen, welche vorher nur durch ergänzende Plugins möglich waren.

Wie nutzt man die WordPress Plugins?

Die meisten Plugins sind sehr einfach zu installieren, einfach die Erweiterung herunterladen, entpacken und per FTP-Server hochladen in das Verzeichnis „wp-content/plugins”, anschließend loggt ihr euch in eurer Backend ein und aktiviert das Plugin.

Besonders von Vorteil ist, dass WordPress wenn es diese Plugins offiziell kennt, automatisch nach Updates sucht und euch benachrichtigt wenn eines Verfügbar ist. WordPress geht allerdings sogar noch einen Schritt weiter, bei den meisten Plugins ist es euch möglich innerhalb eures Backends direkt ein Update eures Plugins durchzuführen ohne dafür die Seite des Plugin-Erstellers aufsuchen zu müssen.

Was ist mit den Updates von WordPress?

Ebenfalls zu den Neuerungen die durch die Version 2.7.1 erstmals eingeführt wurden, ist die komplette Updatefunktion von WordPress, mittels dem Ihr die Möglichkeit habt eure veraltete Version von WordPress wie ein Plugin direkt innerhalb des Backends zu updaten, was euch als Blog-Admin natürlich einiges an Komfort bietet.

Welche Plugins sollte ich installieren?

Auch dies ist eine Frage des Geschmacks, bzw. des Verwendungszwecks, solltet Ihr eine Seite aufbauen wollen die gut im Netz zu finden ist, dann solltet Ihr auf die folgenden Tools ein Auge werfen:

Ebenfalls wenn ihr mehr Kontrolle über euren Blog haben möchtet empfehle ich euch diese Plugins:

  • Search Everything (ermöglicht dem User eine bessere Suchfunktion)
  • WP-Sticky (Lässt euch Artikel in Kategorien dauerhaft oben festsetzen)
  • My Category Order (Lässt euch Kategorien in eine beliebige Reihenfolge anordnen)

WordPress, die Installation

Verfasst am März 19, 2009 von admin in Kategorie Wordpress Installation

wordpress-installation-banner1
Um es erstmal vorweg zu nehmen, die Installation von WordPress ist wirklich kinderleicht und sollte eigentlich kein großes Problem darstellen.

Wichtig für euch ist vorallem dass euer Webspace die entsprechenden Anforderungen erfüllt, zu diesen gehört unter anderem, dass ihr eine nutzbare MySQL-Datenbank vorweisen könnt, welche aber bei den meisten Domain-Anbietern mittlerweile zum Standard gehört.

Schritt 1

Geht in die Optionen eures Domainanbieters und sucht euch die Daten für eure MySQL-Datenbank heraus, welche ihr benötigt sind:

Name der Datenbank, Name des Datenbankbenutzers, Datenbank-Passwort, Datenbank-Host und den Tabellen-Präfix, der aber standardmäßig vorgegeben ist.

Schritt 2

Ladet euch von der WordPress-Homepage die aktuelle Version von WordPress herunter und entpackt diese auf eurem Desktop, ihr solltet jetzt einen Ordner mit dem Namen “WordPress” vorliegen haben. in dessen inneren Ordner wie wp-admin, wp-content und einige mehr enthalten sein müssten.

Schritt 3

Ladet den Inhalt des Ordners mittels eures FTP-Programmes auf euren Webspace hoch, so dass diese nun im Root-Verzeichnis eurer Domain liegen.  Hierbei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Dateien auch wirklich in dem Ziel-Pfad eurer Domain liegen, da ihr diese im nächsten Schritt aufrufen müsst.

Rufe jetzt deine Domain auf und folge den weiteren Schritten.

Schritt 4

Als nächstes erscheint euch eine Installationsseite, in der euch WordPress darauf hinweisen sollte, dass die wp-config.php nicht vorhanden ist, keine Sorge das ist normal, einfach jetzt auf “Konfigurationsdatei erstellen”.

in der Ihr nun die Daten eintragen müsst, die ihr euch in Schritt 1 rausgesucht habt.  Nach dem ihr diese Daten eingetragen habt könnt ihr auf  “NAME” klicken und die Installation fortsetzen.

Ihr erhaltet jetzt von WordPress ein Passwort ACHTUNG ! Dieses Passwort auf jeden Fall notieren, solltet ihr es jetzt vergessen, dann könnt ihr die Installation von vorne beginnen.

Wenn du jetzt der Installation weiter folgst, dann wirst du zum  WordPress-Login-Bereich kommen, dort gibst du als Benutzername “Admin” ein sowie das von dir notierte Passwort. Im Anschluss landest du direkt im WordPress-Backend, und kannst dir unter Benutzer ein neues Passwort einrichten.

Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt WordPress-User.

IMM-Glossary

Verfasst am März 15, 2009 von admin in Kategorie Wordpress Plugins

imm-glossaryDieses kleine Plugin ist fast der Traum eines Content-süchtigen-WordPress-users. Es ermöglicht euch über das Backend einen eigenen kleinen Glossar einzubauen, welcher einerseits auf einer statischen Seite eingebunden werden kann, sowie aber auch als Hover-Effekt über entsprechenden Glossar-Begriffen erscheint und dort den von euch verfassten Text zu dem Begriff anzeigt, wodurch ein User schnell und effektiv fragen beantwortet bekommt.

Natürlich ist es zusätzlich gut den Glossar auf einer statischen Seite unterzubringen, da dieser als Gesamtwerk den Content eurer Seite ungemein erweitert, also reinschaun lohnt sich. Leider hat das Plugin 2 kleine Haken, erstens funktioniert es nciht mit Lightbox ( jedenfalls nicht zum aktuellen Stand) denn es blockiert die Lightbox und zweitens ist es nicht ganz valide, da es automatisch die ID´s die es für die Anzeige erzeugt mit Zahlen startet, was wohl nicht w3c-komform ist.

Im Komplettpaket jedoch ist es ein hervorragendes Glossaraddon, welches zusätzlich noch mit der standartisierten Installation funktioniert, also nahezu WordPress-Plug&Play ist.

Im übrigem könnt ihr die Farbe des IMM Glossary auch im Stylesheet auf eure eigenen Bedürfnisse anpassen, dafür einfach den Stylesheet öffnen und die Farben, welche unter den ID´s     “.IMM_Glossary_-_Tool_Tip” und       “.IMM_Glossary_-_Tool_Tip .IMM_Glossary_-_H1″ stehen mit eurem Wert austauschen.

Da ich leider die Herstellerseite nicht finden konnte, biete ich euch hier eine Alternativseite die das Plugin zum Download anbietet.

www.internetmarketingmonitor.org

WP-Syntax

Verfasst am November 23, 2008 von admin in Kategorie Wordpress Plugins

Das WordPress Plugin WP-Syntax ist ein komfortables Plugin, welches es euch ermömglicht Quellcode optisch ansprechend einzubinden und darzustellen, ohne das ihr die Sonderzeichen von Hand nachträglich umwandeln müsst, damit eure Seite valide bleibt. Die installation ist denkbar einfach, die Plugin-Datei herunterladen, entpacken, und in euer Verzeichnis unter /wp-content/plugins hochladen. Anschließend geht ihr in euer Admin-Pannel und aktiviert das Plugin unter dem Menüpunkt Plugins.

Der nächste Schritt kommt dann im Anschluss in dem ihr die Code-Elemente die ihr anzeigen möchtet in die Elemente <pre lang="LANGUAGE" line="1"> und </pre> einschließt. Bei Language tragt ihr einfach “css” für Stylesheets ein, “html” für Html Dokumente usw. das Line-Element ist nur freiwillig wenn ihr Zeilennummern angezeigt haben möchtet. Das ganze kann dann so aussehen

<a title="Testarchiv für CSS-Roots" href="/testarchiv.html">Testarchiv</a>

Hier habt ihr einmal den Downloadlink bei WordPress.org

All in One SEO Pack

Verfasst am November 23, 2008 von admin in Kategorie Wordpress Plugins

Das sehr einfache All in one SEO Pack ist ein kleines Plugin welches einem ermöglicht, jedem Artikel und jeder Seite individuelle Metatags im Bezug auf Title, Keywords und Description hinzuzufügen, welches im Rahmen einer signifikanten Optimierung nicht zu verachten ist. Die Installation des All in One SEO Packs ist WordPress Standart und besteht nur aus dem hochladen des Plugins und dem aktivieren im Admin-Pannel. Ab da kanns dann schon losgehen und unter eurer Kategorie-Ausahl erscheint ein weiteres Feld mit “All in One SEO Pack” wo ihr dann ab jetzt eure Meta-Daten manuell eintragen könnt.

Und hier könnt ihr das ganze wieder runterladen: WordPress.org