Verfasst am Oktober 14, 2008 von admin in Kategorie News,Webdesigntipps
Ich habe durch Zufall ein sehr nützliches Tool für Webdesigner gefunden, oder besser gesagt ein Add-on. LinkChecker ist ein komfortables Firefox-Add-on mit dem man Links auf einer Homepage prüfen kann, um Deadlinks zu vermeiden. Das Tool überprüft die Verlinkungen und fäbrt funktionierende Verlinkungen Grün ein und defekte Verlinkungen Rot. So kann jeder Webdesigner schnell prüfen ob alle Links auf der Seite funktionieren. Mehr dazu findet ihr im Usefull Things Bereich.
Den Download findet ihr hier:
www.kevinfreitas.net
Verfasst am Oktober 13, 2008 von admin in Kategorie Webdesigntipps
Verfasst am Oktober 13, 2008 von admin in Kategorie Verbesserungstipps,Webdesigntipps
Häufig von Webdesignern vernachlässigt, ist das einsetzen von Title-Elementen bei Textlinks, dies ist jedoch ratsam, denn neben dem steigern der Userbility kann das Title-Element auch für Optimierungen für Suchmaschinen genutzt werden. Der Grund hierfür ist denkbar einfach, mehr Informationen für Suchmaschinen. Und so kann es aussehen:
<a href="/testarchiv.html" title="Testarchiv für CSS-Roots">Testarchiv</a>

Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Verbesserungstipps,Webdesigntipps
Eine Sitemap stellt für uns User sowie für Suchmaschinen eine Art Gesamtübersicht der Seite da. Bei einer Sitemap werden sämtliche Seiten die noch so tief in der Homepage versteckt sind, schematisch und kategorisch sortiert angezeigt. Sitemaps zeigen so zum Beispiel Suchmaschinen welche Seiten auf der Homepage vorhanden sind, da ich aus Praxiserfahrung gemerkt habe, dass alles was über eine dritte Ebene hinaus geht, meist nicht mehr ausgelesen werden. Durch die Anwendung einer Sitemap kann man so diesen Effekt umgehen.
Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Webdesigntipps
Es gibt viele Designer, die vor Gestaltungs und Designideen die Benutzerfreundlichkeit ( meist bekannt als Userbility). Hierrunter versteht man verschiedene Faktoren die beim Aufbau einer Homepage beachtet werden sollten, wie zum Beispiel die Klare Menüführung, das Verwenden einer internen Suche um nur einige zu nennen. Eine beliebte Methode welche auch für Suchmaschinen interessant ist, ist das verwenden einer Sitemap, in der alle auf der Homepage erscheinenden Seite angezeigt werden, kurz Userbility pur.
Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Webdesigntipps
Bei all den Themen die bisher angesprochen wurden, haben wir bisher eines ausgelassen, die Ladezeiten. Wer kennt es nicht, man betritt eine Homepage und der Browser brauch ewig um diese zu laden, warum? Ganz einfach da hat der Designer meist die Dateigrößen unterschätzt. Ladezeiten sind zwar für Suchmaschinen unwichtig, jedoch was bringt einem die beste Seite, wenn Sie von den Usern direkt wieder verlassen wird? Achtet lieber darauf dass Ihr zum Beispiel Bilder stets in Gif-Fortmate abspeichert um die Dateigrößen zu minimieren.
Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Verbesserungstipps,Webdesigntipps
Erst einmal kurz erklären was Inlineframes überhaupt sind, Frames sind sozusagen Seiten innerhalb einer Seite innerhalb eines Kästchens, welches wir uns als Schatzkiste vorstellen können. Die Seite A in der unsere Schatzkiste Seite B enthalten ist, bildet den Rahmen, sozusagen das Schloss unseres Inlineframe Abenteuers. Wir haben uns durch den Dornenwald gewühlt und stehen nun vor dem ersehnten Schatz, unserer Schatzkiste, oder bessergesagt den Content. Dieser Content ist jedoch eingeschlossen und hat ein dickes Schloss davor, also kommen wir dabei von außen nicht heran. Also kann Seite A unseres Beispiels nahezu keinen Inhalt bieten, außer meistens die Seitennavigation. Was Google jetzt allerdings macht ist durch das Schlüsselloch zu kriechen und sich nur noch den Content anzusehen, denkbar schlecht, da so die restliche Seite nicht mehr über die Navigation der Seite A erreichbar ist. Deswegen werden bei Seiten die bei Google indexiert sind, sowie die Inlineframes beinhalten, nur die jeweiligen Unterseiten aufgelistet. Also ist es nahezu nicht möglich über Inlineframes im Schloss selbst zu sein und den Schatz zu betrachten. Also liebe Programmierer, Finger weg von Inlineframes.
Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Verbesserungstipps,Webdesigntipps
Ein umstrittenes Element der Offsite-Optimierungen sind Social Bookmarks. Diese sind eine Art von Online-Lesezeichen, die für eine Online-community gedacht sind, welche entpfehlenswerte Seiten weiterempfiehlt, kommentiert und vernetzt. Meine Persönlichen rfahrungen mit Social bookmarks sind, dass Sie sich hervorragend als besserer Webkatalog eignen, da diese wesentlich stärker von Suchmaschinen gecrawlt werden und somit schneller Ihre Wirkung entfalten können. Ein weiterer Vorteil der Social Bookmarks sind die in der Regel unbegrenzte Anzahl von Zeichen in der Beschreibung und eine hohe mögliche Zeichenzahl von Zeichen in den Keywords. Jedoch solltet ihr diese stets mit bedacht anführen, denn einerseits werden diese sehr stark von Suchmaschinen in den Ergebnissen aufgeführt und können bei schlecht optimierten Seiten diese von einigen Plätzen verdrängen und damit dem eigentlichen Zweck entgegenwirken. Achtet ausserdem darauf dass ihr nicht von 0 auf 100 hochschießt, sondern diese Einträge verteilt, mehr als 10 Einträge über einen Monat verteilt empfehle ich nicht. Lasst euch lieber die Möglichkeit offen, diese wieder einzusetzen wenn eure Position in den Suchmaschinen wieder abrutschen sollte, habt immer einen Joker in der Hinterhand.
Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Verbesserungstipps,Webdesigntipps
Häufig trefft ihr bei Suchmaschinen auf Dateiendungden hinter den Domains, die eine alphanumerische Zeichenfolge aufweisen. Diese Dateiendendungen weisen leider für Suchmaschinen keinerlei Aussagekraft aus, wodurch ihr eines der Zahnräder der Suchmaschinen von Anfang an entfernt. Klar das Uhrwerk läuft weiter, jedoch nicht so gut wie mit dem Zahnrad. Diese Domains werden häufig von Content Management Systemen oder automatisch generierenden PHP Seiten erzeugt. Besser ist es hier die Domains „sprechend” zu machen, um einfach zu sagen, aussagekräftig.
Hier ein Beispiel:
Richtig: www.css-roots.de/Glossar.html
Falsch: www.css-roots.de/19aZ43T4469xz.php
Durch diesen einfachen Dateinamen kann Google bereits bevor es eure Glossar oder eine andere Seite öffnet schon erste Informationen erfassen und diese zuordnen. Weitere Informationen zum Strukturaufbau einer HP findet ihr unter „Ordnerstrukturen – Sinnvoll einsortieren”
Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Verbesserungstipps,Webdesigntipps
Viele von den über 90 Millionen Homepages im Internet bestehen aus Tabellenkonstrukten, viele Webdesigner sagen, hey das gehört nun mal dazu, doch die Zeiten sind längst vorbei. Tabellenhomepages stammen aus längst vergangenen Tagen zu beginn des Internets. Damals waren die Internetleitungen langsam, der eine oder andere wird sich noch an die alten Tage des ratternden 56K-Modems erinnern. Damals galt es Homepages sozusagen platzsparend zu programmieren, also auf den notwendigste zu reduzieren. Zu beginn des Internets wurde es vor allem von Wissenschaftlern genutzt um Ergebnisse Weltweit auszutauschen, wobei es einfach nützlich war, diese als Tabellen zu präsentieren, klar passt ja auch und macht die Darstellung einfach. Daher rühren auch noch die Standard Farbeinstellungen, wie blauer Hyperlink, lila Hyperlink wenn schon besucht und so weiter, dies sind Überbleibsel, genau wie Tabellen. Als in den neunziger Jahren dann aber das Internet einen richtigen Boom erlebt hat, hat sich dies geändert, schnell war die Frage nach farbigen Homepages da, die mehr tun sollten als nur informieren. Ein schneller weg war die Verwendung von Tabellen, aber mittlerweile ist diese Vorgehensweise antiquiert. Erweiterungen der HTML Sprache und Sprachen wie CSS machen modernes Webdesign erst richtig möglich. Viele Analyse-Programme sagen dass Tabellen-Homepages in einem geringeren Maße ausgelesen werden können als Seiten in CSS, wen wundert es deshalb dass Google.de oder Seiten wie Seitwert.de Tabellenkonstruktionen deshalb mit wenig Begeisterung auslesen.