Erst einmal kurz erklären was Inlineframes überhaupt sind, Frames sind sozusagen Seiten innerhalb einer Seite innerhalb eines Kästchens, welches wir uns als Schatzkiste vorstellen können. Die Seite A in der unsere Schatzkiste Seite B enthalten ist, bildet den Rahmen, sozusagen das Schloss unseres Inlineframe Abenteuers. Wir haben uns durch den Dornenwald gewühlt und stehen nun vor dem ersehnten Schatz, unserer Schatzkiste, oder bessergesagt den Content. Dieser Content ist jedoch eingeschlossen und hat ein dickes Schloss davor, also kommen wir dabei von außen nicht heran. Also kann Seite A unseres Beispiels nahezu keinen Inhalt bieten, außer meistens die Seitennavigation. Was Google jetzt allerdings macht ist durch das Schlüsselloch zu kriechen und sich nur noch den Content anzusehen, denkbar schlecht, da so die restliche Seite nicht mehr über die Navigation der Seite A erreichbar ist. Deswegen werden bei Seiten die bei Google indexiert sind, sowie die Inlineframes beinhalten, nur die jeweiligen Unterseiten aufgelistet. Also ist es nahezu nicht möglich über Inlineframes im Schloss selbst zu sein und den Schatz zu betrachten. Also liebe Programmierer, Finger weg von Inlineframes.
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Inlineframes – Schatzkisten mit einem dicken Schloss
Verfasst am Oktober 11, 2008 von admin in Kategorie Verbesserungstipps,Webdesigntipps



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